Ein klasse Team, Abwechslung im Alltag und interessante Jobs.

Als Agentur bieten wir einen kompletten Service rund um den Werbeauftritt. Unsere Profis mit Qualifikation in Konzeption, Grafik-Design, Webdesign, Programmierung, SEO, CMS, Fotografie, Media, PR, Messen, Druck, CGI, 3D und Animation betreuen Freiberufler, Klein-, mittelständische und international operierende Unternehmen.

Junior Web-Entwickler (m/w/d)

Du hast gerade deine Ausbildung beendet oder möchtest als Quereinsteiger durchstarten? Dann bewirb dich jetzt!

Deine Skills:

  • Erfahrung in der Webentwicklung 
  • Typo3 Kenntnisse vom Vorteil
  • CMS-Kenntnisse wünschenswert


Deine Aufgaben:

  • Deine Hauptaufgabe ist die Programmierung von Webseiten auf HTML5-Basis
  • Das Design und die anschließende Umsetzung gehören ebenfalls zu deinen Tätigkeiten
  • Die Technische Pflege, Wartung und Weiterentwicklung bereits bestehender Webseiten gehört zu deinen täglichen Aufgaben
  • Werde Teil unseres agilen Teams und realisiere mit uns gemeinsam innovative Lösungen

amm GmbH & Co. KG
Leopoldstr. 50
32657 Lemgo
Tel: +49 52 61- 66 90 20
bewerbung@amm-lemgo.de

Praktikumsplätze

Wir müssen euch leider mitteilen, dass alle Praktikumsplätze bis Sommer 2022 vergeben sind.

Persönliche Daten
Upload
Wir verwenden die hier erhobenen Daten ausschließlich zu dem Zweck, Ihrer Bewerbung zu bearbeiten. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht. Soweit bei der Nutzung dieses Formulars personenbezogene Daten abgefragt werden, sind die erforderlichen Pflichtangaben in den jeweiligen Eingabemasken durch ein * (Sternchen) gekennzeichnet. Die Bewerbung erfolgt freiwillig. Diese Einwilligung kann jederzeit schriftlich oder per E-Mail 'mail@amm-lemgo.de' widerrufen werden. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Im Übrigen gilt unsere <a href="/datenschutz">Datenschutzerklärung</a>.
Bewerbung abschicken

Zurück Erstellt von Ralf Schwalbe
( Wörter)

Metallische Oberflächen – auf das Licht kommt es an

Wer sich selbst schon mal daran versucht hat, reflektierende Oberflächen „schön“ zu fotografieren, wird feststellen, dass das Resultat oft einem schlechten Selfie ähnelt. Das Problem: Aufgrund ihrer spiegelnden Eigenschaften zeigen metallische Gegenstände gern ihre eigene Umgebung auf der Oberfläche. Der Versuch, diese Umgebung einfach „wegzublitzen“ endet in der Regel im Foto eines Blitzlichts.

 

 

Vor und nach der Bildbearbeitung

Wenn man einen echten Spiegel fotografiert, kann dieser Effekt durchaus sinnvoll sein und man sollte ihn für sich nutzbar machen, beispielsweise indem man gewollt Objekte im Spiegel darstellt. Metallische und Oberflächen mit einer Eigenfärbung hingegen, also solche mit einem Aluminium-, Messing-, Stahl- oder Eisenanteil, verhalten sich nicht wie klassische Spiegel. Sie geben Ihre Umgebung diffus und verzerrt wieder. In den seltensten Fällen sieht das richtig aus.

Wichtigste Regel ist der Einsatz von mindestens zwei Studiolampen, die ein möglichst diffuses Licht über eine möglichst große Fläche verteilt werfen. Alle anderen Objekte sollten möglichst entfernt werden, um deren Reflexion im Metall zu vermeiden.

Ganz wichtig ist es zudem, dass der spiegelnde Gegenstand sauber ist. Sauber bedeutet hier frei vom Fett durch Fingerabdrücke und frei von Staub, um zu vermeiden, dass später im Foto Flecken oder gar Fingerabdrücke auf den Bildern zu sehen sind.

Um den Unterschied zwischen Aluminium und Stahl gut darstellen zu können, benötigt man eine deutlich bessere Auflösung im Weißbereich, als 8-Bit-auflösende gammakorrigierte Monitore das darstellen können. Hier hilft nur Try & Error mit Tonwerten und Gammakurven.

 

Ein zweites Beispiel für die Bildbearbeitung nach einem bereits guten Foto

Letztlich gilt es, ein für sich richtiges Setup zu finden und dann penibel darauf zu achten, dass alle Bilder einer Serie dieselben Farben, Positionen und – wie im vorliegenden Fall – Spiegelungen haben.

DAS MAGAZIN DER IHK LIPPE
STARTET AB 2022 MIT EINER NEUAUSRICHTUNG

„Wer aufhört, besser zu werden,
hat aufgehört, gut zu sein.“

- Philip Rosenthal
Anmeldung

2022 wird ein Jahr der Veränderungen – besonders für das IHK-Magazin. Dieses erscheint ab dem nächsten Jahr nur noch alle zwei Monate, dafür wird das Heft etwas „dicker“. Start ist im Februar 2022 – mit dem Titelthema „Cybercrime“.

Layout und Gestaltung werden sich wesentlich ändern. Die Inhalte werden übersichtlicher und lesefreundlicher. Es wird mehr spannende Berichte von Unternehmerinnen und Unternehmern, wirtschaftliche Hintergründe sowie Neuigkeiten der Mitgliedsfirmen geben.

Zusammen mit der IHK freuen wir uns, wenn Sie dem Magazin weiterhin die Treue halten und uns begleiten und fordern. Lassen Sie uns wissen, was Ihnen fehlt – oder was wir noch besser machen können.

Nutzen Sie weiterhin den direkten Draht zu den lippischen Entscheidern, profitieren Sie von der enormen Reichweite des Magazins im lippischen Mittelstand. Führen Sie jetzt ein informatives Gespräch mit uns und sichern Sie sich Ihre Plätze in den 6 Ausgaben in 2022.
Wir freuen uns auf Sie!

Mit den besten Grüßen aus Lemgo
Axel & Thorsten Meier

Mediadaten Jahresüberblick

Lädt...